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Pressemitteilung Aktuelles rund um die H?fen

Neue Westkaje im Kaiserhafen fertiggestellt Ver?ffentlicht am 04. September 2020

Neue Westkaje im Kaiserhafen fertiggestellt

Senatorin Schilling: ?Weiterentwicklung des Hafens ist zentrale Zukunftsaufgabe“

Nach rund dreij?hriger Bauzeit ist die Westkaje im Kaiserhafen III fertiggestellt und von der Senatorin für Wissenschaft und H?fen, Dr. Claudia Schilling, ihrer Bestimmung übergeben worden. Dr. Schilling: ?Die zeitgem??e Weiterentwicklung der Hafenanlagen ist für den Senat eine zentrale Zukunftsaufgabe. Ich bin sehr froh, dass mit der Westkaje jetzt ein weiteres Stück maritimer Infrastruktur umfassend modernisiert werden konnte.“ Schilling verwies darauf, dass mit dem Rückbau der alten Kaje das Hafenbecken des Kaiserhafen III um 9 Meter breiter geworden ist. ?Dies erleichtert gr??eren Schiffen das Man?vrieren und schafft damit auch neue wirtschaftliche M?glichkeiten für die Nutzung der Kaje. Mit der technischen Ausrüstung der Kaje haben wir zudem den Bedürfnissen der maritimen Wirtschaft Rechnung getragen.“


Der Kaiserhafen III wurde von 1907 bis 1909 als Stichhafen angelegt. Nach mehr als 100 Jahren war die Standfestigkeit der alten Westkaje substanziell gef?hrdet. Deshalb hatten Senat und Deputation im Dezember 2015 die erforderlichen Mittel bewilligt, um einen 500 Meter langen Abschnitt der insgesamt 800 Meter langen Kaje neu zu bauen.
Nach umfangreichen Vorplanungen hatte die Bauma?nahme im Sommer 2017 begonnen. Zun?chst waren Fundamente und Hindernisse einer alten Verladerampe ger?umt worden. Im Anschluss daran wurde die neue Kaje als Spundwandbauwerk mit Betonholm und Rückverankerung hergestellt. Nach Fertigstellung der neuen Kaje wurde die alte Kajenkonstruktion mit ihren 2.600 h?lzernen Gründungspf?hlen zurückgebaut und der Boden vor der neuen Kaje bis zur Solltiefe abgetragen.
Durch den Neubau entfielen zudem Liegepl?tze für Arbeitsschiffe der bremenports. Aus diesem Grund wurde auf der Nordseite des Kaiserhafens eine 120 Meter lange Steganlage geschaffen.

Insgesamt wurden für den Kajenbau etwa 4.400 Tonnen Spundwandstahl und 3.500 Kubikmeter Beton verbaut und 50.000 Kubikmeter Boden ausgehoben (Details siehe Faktenblatt). Die für das Projekt beschlossenen Kosten betragen 32,7 Millionen Euro.
Angesichts der übergabe der neuen Kaje hob bremenports-Gesch?ftsführer Robert Howe die Komplexit?t der Bauma?nahme hervor: ?Bei der Realisierung waren eine Fülle von Detailproblemen zu kl?ren. Dies hat letztlich dazu geführt, dass sich die Fertigstellung gegenüber der Ursprungsplanung verz?gert hat.“ Howe verwies darauf, dass mit dem Neubau der Kaje 66 bereits die n?chste Gro?baustelle in Arbeit sei. ?Unser Auftrag ist es, die politisch beschlossene Erneuerung der Hafenanlagen sorgsam zu planen und umzusetzen. Mit dem Neubau der Columbuskaje und der neuen Einfahrt in den Fischereihafen bereitet bremenports weitere Projekte zur St?rkung der Hafeninfrastruktur derzeit mit Hochdruck vor.“

Pressemitteilung der Senatspressestelle

Ansprechpartner für die Medien:

Sebastian R?sener, Sprecher der Senatorin für Wissenschaft und H?fen
Tel.: +49 421 361- 83155, E-Mail: sebastian.roesener@swh.bremen.de

Holger Bruns, bremenports GmbH & Co. KG
Tel.: 0471 309 01-103, E-Mail: Holger.Bruns@www.xjkehp.icu

Holger Bruns Pressesprecher

bremenports GmbH & Co. KG

0471 309 01-103
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